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KI-Agenten (MCP)

Kontext ist ein MCP-Server (Model Context Protocol): Ein KI-Agent wie Claude arbeitet mit den Mails, Terminen, Kontakten und Aufgaben der Person, die ihn verbunden hat – mit genau ihren Rechten, gemeinsame Postfächer und „nur lesen“ eingeschlossen.

Was ein Agent kann

  • Nachschlagen: „Was war zuletzt mit Hoffmann?“ – Kontakt, letzte Mails aus allen Postfächern, Termine davor und danach, offene Aufgaben; Mails suchen mit der Sprache des Suchfelds (von:, in:info@, ist:ungelesen …), Unterhaltungen lesen, Termine und Aufgaben auflisten.
  • Anlegen und ändern, wenn man es erlaubt: Entwürfe (auch als Antwort mit Zitat), Termine mit Einladung an Kollegen, Kontakte, Aufgaben.
  • Nie von selbst nach draußen: Es gibt kein Löschen und keine Mail an jemanden außerhalb der Firma. Eine Antwort wartet in „Entwürfe“, bis jemand sie in Kontext abschickt. Zu einem Termin lädt der Agent nur Kollegen ein: Sie bekommen die Einladung und den Termin in ihren Kalender wie aus Kontext; eine Adresse von draußen lehnt er ab, die lädt man selbst in Kontext ein.
  • Protokoll: Jede Änderung steht bei der Verbindung unter „Letzte Änderungen“; höchstens 100 Änderungen pro Stunde.

Verbinden

  • Claude (App, Desktop, claude.ai): https://kontext.firma.de/mcp als Connector eintragen und im Browser anmelden (OAuth 2.1); Kontext fragt, was der Agent darf, und das Passwort.
  • Claude Code, Skripte und andere Clients: unter Einstellungen → KI-Agenten einen Zugangsschlüssel anlegen und als Authorization: Bearer kontext_… mitgeben.

Jede Verbindung hat eine eigene Sitzung und lässt sich einzeln trennen; wird ein Mitarbeiter gesperrt, sind auch seine Agenten getrennt. Auf dem Server ist nichts einzurichten (Installation → KI-Agenten). Die Werkzeuge im Einzelnen: Architektur → Agenten.